Mammographie
Die frühzeitige Diagnose ist entscheidend im Kampf gegen den Brustkrebs, der so vielfältig wie kaum ein anderer Tumor ist. Manche Formen entwickeln sich langsam und neigen kaum dazu, Metastasen zu bilden. Andere sind sehr aggressiv und streuen schon früh. Aus diesem Grund hat sich die Abteilung Mammographie im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Rheine - nicht nur im Rahmen des Mammographie Screening Programms - zur Aufgabe gemacht, den Brustkrebs in den frühesten Stadien mit Hilfe moderner Systeme und qualitativ hochwertiger Verfahren zu erkennen. Hierbei werden die nationalen Empfehlungen zur Mammadiagnostik als auch die EU-Leitlinien angewandt. Moderne Diagnostik bedeutet für die Mammographie Rheine im MVZ am Mathiasspital:
Im Mittelpunkt jeder Mammographie-Untersuchung steht die Frau mit ihren individuellen Anforderungen. Etwa jede zehnte Frau erkrankt heutzutage an Brustkrebs. Umso wichtiger ist die frühzeitige und präzise Diagnose und die damit verbundene frühzeitige Therapie. In Deutschland erkranken jährlich zirka 46.000 Frauen an Brustkrebs. Bei einer rechtzeitigen Behandlung liegt die Heilungschance inzwischen bei über 80 Prozent. Da mit zunehmendem Alter das Risiko an Brustkrebs zu erkranken steigt, ist es für Frauen ab 40 Jahren wichtig, die Brust in regelmäßigen Intervallen untersuchen zu lassen. Entscheiden Sie sich für Ihre Gesundheit und damit für die regelmäßige Untersuchung Ihrer Brust mittels Mammographie, auch wenn Sie noch keine Beschwerden oder Symptome feststellen können. Je früher ein Mammakarzinom festgestellt wird, umso größer sind die Heilungschancen.
Die Vorteile der verschiedenen Untersuchungsverfahren liegen in der ergänzenden Darstellung des Brustgewebes. An vorderster Stelle steht dabei die Mammographie. Der Ultraschall kann hierbei die Röntgenmammographie sinnvoll ergänzen. Das sicherste Verfahren zur Diagnose von Brustkrebs ist eine Kombination aus Mammographie und Kernspintomographie, da diese Verfahren den frühesten Nachweis von Brustkrebs ermöglichen.